
Zahlen Sie jedes Jahr mehr Steuern als nötig?
Viele Kapitalanleger nutzen nicht das volle Abschreibungspotenzial ihrer Immobilie und verschenken dadurch Jahr für Jahr bares Geld.
Bei Immobilien wird häufig eine pauschale Nutzungsdauer angesetzt.
Diese entspricht jedoch nicht immer der tatsächlichen Restnutzungsdauer Ihrer Immobilie. Individuelle Faktoren wie Bauzustand, Modernisierungen oder die tatsächliche Nutzung bleiben dabei unberücksichtigt.
In vielen Fällen führt das dazu, dass vorhandene Abschreibungspotenziale nicht genutzt werden.
Die Folge: Sie zahlen über Jahre hinweg mehr Steuern als notwendig.
Mehr Netto aus Ihrer Immobilie
– durch optimierte Abschreibung
Ob Wohnung, Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus, gerade ältere Immobilien haben häufig eine kürzere tatsächliche Nutzungsdauer als die gesetzlich angesetzten 50 Jahre. Wird diese nachgewiesen, kann Ihre Abschreibung erhöht und Ihre Steuerlast gezielt reduziert werden.
Schritt 1
Restnutzungsdauer wird ermittelt
Schritt 2
Ihre Abschreibung erhöht sich
Schritt 3
Steuerlast sinkt spürbar
Häufige Fragen zum Nutzungsdauergutachten
Wird mein Gutachten vom Finanzamt anerkannt?
Meine Gutachten basieren auf § 194 BauGB und erfüllen die formalen Anforderungen, wie sie von Finanzämtern, Gerichten und anderen Behörden gestellt werden. Als DEKRA- und DIN ISO 17024-zertifizierter Sachverständiger arbeite ich nach anerkannten Bewertungsverfahren.
Eine Garantie auf Anerkennung durch einzelne Stellen kann rechtlich nicht gegeben werden, aber meine Erfahrung zeigt, dass die Gutachten in der Praxis regelmäßig verwendet und akzeptiert werden.
Sollten nachträglich Rückfragen entstehen, stehe ich Ihnen als Ansprechpartner selbstverständlich zur Seite. Die persönliche Beratung ist immer inklusive.
Was kostet mich ein Gutachten?
Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. Art, Größe und Komplexität der Immobilie.
Sie erhalten im Rahmen einer unverbindlichen Ersteinschätzung ein transparentes und verbindliches Festpreis-Angebot – ohne versteckte Kosten. Vereinbaren Sie hierfür gerne einen Rückruf.
Wie lange dauert die Erstellung?
Die Erstellung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Tage nach Beauftragung und Bereitstellung aller erforderlichen Unterlagen.
Die genaue Dauer hängt vom Umfang und der Komplexität des Objekts ab.
Bei dringenden Fällen sind nach Absprache auch kurzfristige Termine möglich.
Für welche Immobilien lohnt sich ein Nutzungsdauergutachten?
Ein Nutzungsdauergutachten kann grundsätzlich für verschiedene Immobilienarten sinnvoll sein, z. B.:
• Eigentumswohnungen
• Ein- und Mehrfamilienhäuser
• Wohn- und Gewerbeimmobilien
Besonders relevant ist es häufig bei älteren Objekten, bei denen die tatsächliche Restnutzungsdauer von der gesetzlichen Annahme abweichen kann.
Was passiert nach dem Gutachten?
Nach Fertigstellung erhalten Sie ein strukturiertes Gutachten zur tatsächlichen Restnutzungsdauer Ihrer Immobilie.
Auf dieser Grundlage kann die Abschreibung (AfA) entsprechend angepasst werden, wodurch sich Ihre steuerliche Belastung reduzieren kann.
Wann und in welchem Umfang sich dies auswirkt, hängt von Ihrer individuellen steuerlichen Situation ab und erfolgt in der Regel im Rahmen Ihrer nächsten Steuererklärung.
Gibt es Risiken oder Nachteile?
Ein Nutzungsdauergutachten stellt eine fachliche Bewertung dar und dient als Grundlage für steuerliche Entscheidungen.
Da die endgültige Beurteilung beim Finanzamt liegt, kann eine individuelle Prüfung im Einzelfall erfolgen.
Im Rahmen der Ersteinschätzung wird gemeinsam geprüft, ob ein Gutachten in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Was passiert nach meiner Anfrage?
Sobald Ihre Anfrage eingegangen ist, werden Sie innerhalb von wenigen Stunden persönlich kontaktiert.
In einem kurzen Gespräch klären wir alle offenen Fragen.
Danach erhalten Sie ein konkretes, verbindliches Angebot mit Festpreis.
Erst wenn Sie dieses annehmen, startet die Beauftragung, völlig unverbindlich bis dahin.
Fragen rund um Ihre Immobilie? Lassen Sie sich persönlich beraten.

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Juli 2025